Frischekur für Gartenmöbel - Tipps zur Reinigung & Pflege

03.02.2021

Frischekur für Gartenmöbel - Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Reinigung der verschiedenen Materialien

Endlich – das Frühjahr steht in den Startlöchern. Die ersten wärmeren Sonnenstrahlen locken bunte Farbtupfer von Krokussen, Narzissen und Tulpen hervor, dazu fröhliches Vogelgezwitscher. Nur der Anblick der Balkon-, Terrassen- oder Gartenmöbel lässt so gar keine Vorfreude auf die neue Outdoor-Saison aufkommen? Ausgeblichen, matt und fleckig. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Möbel aus Holz-, Kunststoff-, Alu-, Edelstahl oder Geflecht sowie Polster und Kissen ohne übermäßigen Aufwand wieder in frischem Glanz erstrahlen.

Inhalt:

Was gilt über sämtliche Materialarten hinweg?

Sie möchten sich das Putzen von Gartentisch, Gartenstühlen, Gartenbank, Gartenliege & Co. etwas einfacher machen? Dann sollten Sie ein paar grundlegende Dinge beherzigen:

  • Flecken, insbesondere die bekannten, besonders „hartnäckigen Übeltäter“ wie Fett oder Sonnencreme, Wein, Ketchup oder Vogelkot, unbedingt möglichst sofort entfernen. Hat sich der Schmutz erst einmal tief im Material festgesetzt, ist der Aufwand ungleich höher und in der Regel nicht ohne Spezial-Reinigungsmittel zu bewerkstelligen.

Aus Umweltschutzgründen gilt für den Gartenfreund und Naturliebhaber: Hände weg von der „chemischen Keule“, also von aggressiven oder lösungsmittelhaltigen Reinigern. Ebenso wie von Scheuermitteln und Drahtbürsten, denn auf der empfindlichen Oberfläche von Holz- oder Kunststoffmöbeln könnten sich Riefen oder Splitter bilden, auf Metall unschöne Kratzer. Wenn Reinigungsmittel, dann Seifenlauge (Natur-, Kern- oder Schmierseife, grüne Seife oder eine Spülmittellösung).

  • Außerdem hilft es beispielsweise in der Pollenzeit, über Nacht oder bei längerer Abwesenheit, die Polster schnell in einer vielseitigen und optisch ansprechenden Gartenbox zu verstauen. Auch das Aufstapeln von Stapelstühlen oder das Überziehen einer passenden, wasserabweisenden und witterungsbeständigen Schutzhülle über die Gartenmöbel ist im Grunde schnell gemacht.
  • Ein Wort zum Thema „Schutzhüllen“: Um zu gewährleisten, dass keine Feuchtigkeits- und Schimmelflecken entstehen, sollte durch Belüftungsöffnungen in den Abdeckungen für eine ausreichende Luftzirkulation gesorgt sein. Mittlerweile werden jedoch auch bereits diffusionsoffene Gewebe angeboten. Es ist natürlich ebenfalls möglich, die Hüllen bei guter Witterung tagsüber mal abzunehmen. Außerdem ist das Handling deutlich einfacher, wenn die Hülle mittels Kordel, Zugbändern sowie metallverstärkten Ösen fixiert werden können und somit auch Herbsttürmen trotzen. Damit sparen Sie sich das wenig professionelle und optisch wenig attraktiv Beschweren mit allem, was gerade greifbar ist.

Die Reinigung und Pflege von Holzmöbeln

Ob Indoor oder in der Freizeitoase unter freiem Himmel, das Naturmaterial Holz besitzt seinen ganz eigenen, unnachahmlichen Charme. Dass man ihm eine regelmäßige „Wellness-Behandlung“ zukommen lässt, ist daher für seine zahllosen Liebhaber selbstverständlich. Ganz nebenbei: Sie würden auch niemals vom „Vergrauen“ sprechen, sondern von einer charakteristischen Patina, welche wiederum von zahlreichen Hausbesitzern an der Fassade Ihres Objektes durchaus erwünscht ist. Ursache hierfür ist das im Holz enthaltene Lignin. Mit seinem Anteil von rund 20% ist es einerseits für die charakteristische Farbgebung verantwortlich, andererseits ist es aber eben leider nicht UV-beständig, daher bleicht es aus.

Generell gilt: Holz ist nicht gleich Holz. Bei hochwertigen Gartenmöbeln, auch in der Kombination mit Metallrahmen, wird überwiegend (recyceltes) Teakholz, also ein Hartholz, verwendet. Hier empfiehlt es sich, diese nicht nur zum Saisonauftakt „aufzuhübschen“. Denn Feuchtigkeit, Hitze oder Sonnenstrahlen setzt dem wertvollen Naturmaterial Tag für Tag ordentlich zu. Eine weitere Pflegerunde bevor es ins Winterquartier geht, oder sogar ein drittes Mal, danken sie Ihnen durch eine wundervoll wohnliche Optik und eine deutlich längere Lebensdauer.

Je nachdem, wie und wo, Ihre Holzmöbel überwintert haben, in einem trockenen Raum (Garten- oder Geräthaus, Keller, Garage), unter einer atmungsaktiven Schutzhülle oder draußen, zunächst muss loser Staub und Schmutz mit einer Bürste abgekehrt werden. Eventuell mit einem feuchten Lappen nachwischen. Pflegemaßnahmen auf ungereinigten Oberflächen führen dazu, dass die Schmutzpartikel in die offenporigen Holzstrukturen eingearbeitet werden. Das Ergebnis ist ein unansehnliches Graubraun, außerdem entsteht ein Öl-Schmutz-Film, auf welchem sich noch mehr Dreck festsetzt.

Microfasertücher sind für Holzmöbeln prinzipiell tabu. Ihre Saugkraft ist so hoch, dass sie dem Ausgangsmaterial die, in vielen Hartholzarten, bereits von Natur aus, enthaltenen, schützenden, ätherischen Öle wieder entziehen und es spröde machen.

Der Hochdruckreiniger kann ebenfalls gute Dienste leisten, allerdings darf lediglich mit Niederdruck und aus größerer Entfernung gearbeitet werden. Außerdem sollten Sie eine Flachstrahldüse oder eine weiche Aufsatzbürste verwenden.

Bei einem hartnäckigen Grauschleier kommt zuerst ein sogenannter „Entgrauer“, ein farbloses Spezialreinigungsmittel, zum Einsatz, um den natürlichen Farbton des Holzes wieder sichtbar zu machen. Er wird mit einem Pinsel oder einer Bürste in Faserrichtung des Holzes eingearbeitet und nach einer gewissen Einwirkzeit mit reichlich klarem Wasser abgespült. Gut abtrocknen lassen und gegebenenfalls den Vorgang wiederholen. Bitte befolgen Sie zu Ihrem eigenen Schutz unbedingt die Sicherheitshinweise des Herstellers. Das Tragen einer geeigneten Schutzbrille oder eines Gesichtsschutzes sowie von Schutzhandschuhen ist Pflicht.

Anschließend mit einem feinen Schmirgelpapier (180er Körnung) die Oberfläche anschleifen, damit das betreffende Pflegeprodukt, wahlweise ein Öl oder eine Lasur, besser in das Produkt einziehen kann. Hier finden Sie unsere Holzschutzprodukte und Lasuren.

Befinden sich noch Lackreste auf den Möbelteilen, müssen diese auf jeden Fall abgeschliffen werden.

Wenn es mal schnell gehen muss oder für schwer zugängliche Stellen, empfehlen wir das farblose, wasser- und schmutzabweisende Gartenmöbel-Öl Spray von OSMO.

Vergessen Sie unbedingt das Märchen vom Olivenöl zur Pflege Ihrer Outdoor-Möbel. Schlimmstenfalls sind irreparable Schäden die Folge dieses Hausmittels. Speiseöle dringen zwar, wie die eigentlichen Holzöle auch, tief in die offenporige Faserstruktur ein, sie härten dort aber nicht aus. Anstatt einen elastischen Schutzfilm zu bilden, erreicht man exakt das Gegenteil: eine ständig feuchte und schmierige Oberfläche und folglich einen schnelleren Verfall.

Kunststoffmöbel auffrischen

Mit Gartenmöbeln aus Kunststoff verbindet man in der Regel die Eigenschaften robust und pflegeleicht, bei entsprechender Qualität auch langlebig. Das trifft größtenteils zu, dennoch kennen wir alle Gartentische oder Gartenstühle, deren ursprünglich glatte Oberfläche mal strahlend weiß war, die jetzt aber leider stumpf, rau und spröde, gelblich oder grau ist, schlimmstenfalls bereits gerissen. Feuchtigkeit oder Nässe sind hier nicht das Problem, sie vertragen vielmehr Hitze, Kälte sowie Sonneneinstrahlung nicht wirklich gut. Daher sollten Sie auf jeden Fall trocken und frostfrei überwintern. Eine reißfeste Abdeckplane hilft gegen das Verblassen der Farben und schnellere Altern durch intensive UV-Strahlung.

Setzen Sie beim Kauf solcher Möbel unbedingt auf Markenware. Achten Sie darauf, dass dem Ausgangsmaterial sogenannte UV-Stabilisatoren zugesetzt wurden. Verantwortungsvolle Hersteller testen die UV-Beständigkeit Ihrer Produkte und können diese anhand von Testergebnissen unabhängiger Prüfinstitute nachweisen. Außerdem erleichtert eine Oberflächenlackierung die Reinigung und Pflege dieser Möbel ungemein und Sie können sich wesentlich länger über das attraktive Aussehen Ihrer „Freizeitbegleiter“ freuen.

Wer sich für Gartenmöbel aus Kunststoff entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass hier kürzere Reinigungsintervalle gelten, als bei den übrigen Materialien. Grund: Kunststoffe neigen dazu, sich elektrostatisch aufzuladen. Will heißen, kleinste Partikel aus der Umgebung werden von der Oberfläche angezogen und bleiben auf dem Material haften. Um diese Anziehungskraft bestmöglich „auszuschalten“, lohnt es sich folglich, einmal öfter mit einem weichen Microfasertuch über die Gartenmöbel zu wischen. Bei „normalen“ Verunreinigungen kommen ebenfalls warmes Wasser, ein Allzweckreiniger oder Spülmittel zum Einsatz.

Bei starker Verschmutzung von höherwertigen und dementsprechend stabilen Möbeln hilft auch der Hochdruckreiniger. Im Zweifelsfall aber lieber den Gartenschlauch nehmen und mit geringerem Druck beginnen. Für eine intensive Auffrischungskur bietet der Fachhandel spezielle, gebrauchsfertige Reiniger in praktischen Sprühflaschen an.

Erfolgversprechende Hausmittel:

  • Essig(-essenz) oder Essigreiniger
  • Zitronensaft
  • Waschpulver (statt aggressiver Mittel besser ein sanfteres Bio-Produkt wählen)
  • Zahnpasta (Sollte aus ökologischer Sicht kein Mikroplastik enthalten, häufig deklariert als Putz- oder Massageperlen, oder Reinigungsgranulat. Außerdem rauen sie die Möbeloberfläche, für das Auge kaum sichtbar, auf, sodass sich der Schmutz erneut optimal ablagern kann)
  • Backpulver oder Natron (bei weißen Oberflächen)

Die Vorgehensweise ist immer mehr oder weniger ähnlich: Das Mittel Ihrer Wahl auf einen feuchten, weichen Lappen, ein Mikrofasertuch oder einen Schwamm geben und die Möbel damit gründlich abreiben. Nach einer gewissen Einwirkzeit gründlich mit klarem Wasser abspülen. Bei einer gezielten Fleckenbehandlung gehen Sie ebenso vor.

  • Radierschwamm oder Putzstein
  • Autopolitur / Cockpit-Pflege

Der Preis eines solchen Produkts ist in der Regel vergleichbar mit dem eines speziellen Gartenmöbelreinigers. Allerdings ist ein solches Mittel in vielen Haushalten bereits vorhanden, Sie sparen sich eine zusätzliche Anschaffung. Wie auf dem Autolack oder den Kunststoffflächen im Wageninneren, verleihen sie Ihren Kunststoff-Gartenmöbeln neuen Glanz. Deren Oberfläche wird versiegelt, das Wasser samt Schmutz perlt ab und kann nicht mehr so leicht ins Material eindringen.

Einmal mehr: Finger weg von Olivenöl oder Body-Lotion zur Kunststoff-Pflege. Der anfängliche Glanz täuscht. Tatsächlich machen die Öle das Material hart und spröde. Überdies „stolpert“ man immer wieder über DIY-Tipps zum Lackieren von Kunststoffmöbeln um einen nachträglich UV-Schutz zu erhalten. Tatsächlich ist der Aufwand immens und das Ergebnis nicht wirklich befriedigend.

Tipp: Wer mit Schlauch oder Hochdruckreiniger arbeitet oder mit viel klarem Wasser nachspült, kann das auf dem Rasen machen, dann profitiert dieser ebenfalls von der Aktion. Voraussetzung: Zur Behandlung dürfen nur umweltverträgliche Produkte eingesetzt werden. Außerdem sollten Sie nicht alle Möbel auf der gleichen Stelle abspülen. Anschließend nicht zum Trocknen in der Sonne stehen lassen, da sonst neue Flecken entstehen, stattdessen mit trockenen Lappen abreiben.

Die Pflegeleichten: Aluminium- und Edelstahlmöbel

Gartenmöbel aus Aluminium oder Edelstahl benötigen keine aufwändige Reinigungs- oder Pflegemaßnahmen. Mit Hilfe eines Tuchs, Schwamms oder einer weichen Bürste und etwas Seifenwasser verschwinden die meisten Flecken oder Verunreinigungen im Handumdrehen. Ein haushaltsübliches Edelstahlpflegemittel sorgt für eine ansprechend helle, frische Optik sowie einen Langzeitschutz vor Fingerabdrücken und Neuverschmutzung.

Auf scharfe oder aggressive Reinigungsmittel sollten Sie ebenso verzichten wie auf Scheuermittel oder Metallbürsten. Sofern bei Ihren eloxierten oder pulverbeschichteten Balkon-, Terrassen- oder Gartenmöbel doch einmal leichte Kratzer die Optik beeinträchtigen, greifen Sie einfach zu einem farblich passenden Lackspray oder Lackstift. Damit bleibt auch der Korrosionsschutz erhalten. Bei Eisen- oder Stahlmöbeln können sich bei Beschädigung der schützenden Lackschicht unschöne und auf die Dauer schädliche Roststellen zeigen. Diese müssen sorgfältig abgeschliffen, neu grundiert, anschließend vorgestrichen und wieder lackiert werden.

Ein spezielles Problem unter freiem Himmel: Flecken durch Vogelkot. Der Grund für dessen Aggressivität liegt in der darin enthaltenen Harnsäure. Sie wirkt ätzend und greift gleichermaßen Autolacke wie die Oberflächen von Gartenmöbeln an. Daher bitte immer zeitnah entfernen.

Abschließend sorgt etwas Silikon-Spray dafür, dass die Scharniere an Relaxmöbeln oder die Laufschienen ausziehbarer Tische leichtgängig bleiben. Mit etwas Autowachs, welches mit Hilfe eines weichen, fusselfreien Tuchs gleichmäßig auf den Oberflächen verteilt wird, sehen Ihre Möbel wieder (nahezu) wie neu aus.

Wie reinigt man Geflecht- oder Polyrattan-Möbel?

Die Schmuckstücke aus groben Geflechtfäden sind vergleichsweise simpel, was Ihre Reinigung und Pfleg angeht. Sie kommen mit einer Dusche aus dem Gartenschlauch ebenso gut zurecht, wie mit einer sanften „Massage“ des Hochdruckreinigers oder einem Schwamm. 

Bei hartnäckigerer Verschmutzung verwenden Sie eine Bürste, warmes Wasser und eine Seifenlauge. Trotzdem gilt natürlich auch hier: Bitte unbedingt die Reinigungsempfehlungen der Hersteller befolgen, speziell bei sehr feinen Geflechten raten diese häufig vom Gebrauch des Hochdruckreinigers ab.

Unser Geheimtipp für schwer zugängliche Stellen: eine Zahnbürste.

Was Sie über die Reinigung von Bezügen und Gewebeflächen (Textilene, Batyline®) wissen sollten

Die mehr oder weniger farbigen Hingucker symbolisieren die besondere Wohnlichkeit hochwertiger Balkon-, Garten- und Terrassenmöbel. Im Freien sind Kissen und Polster allerdings den Launen des Wetters „hilflos“ ausgesetzt. Feuchtigkeit und intensive Sonneneinstrahlung hinterlassen bereits nach kurzer Zeit ihre Spuren.

Wer daher lange Freude an seinen gemütlich weichen „Begleitern“ haben möchte, setzt auf ein innovatives Outdoor-Gewebe. Und eine wetterfeste Lagermöglichkeit.

Manche Hersteller bieten abnehmbare, waschbare Bezüge an, was natürlich besonders komfortabel ist, wenn dies mittels Reißverschluss erfolgen kann. Bitte befolgen Sie unbedingt die Waschhinweise. Bei einer Maschinenwäsche empfiehlt es sich unter anderem, weniger Teile in die Trommel zu geben, ein flüssiges Waschmittel zu verwenden, auf den Schleudergang zu verzichten und die Textilien tropfnass aufzuhängen.

Sitzflächen, Rückenlehnen oder Liegeflächen aus Textilene- oder Batyline®-Gewebe sind per se wasserabweisend und schnelltrocknend. Am besten bringt man sie mit einer milden Seifenlauge und einer weichen Bürste wieder auf Vordermann. Der Gartenschlauch sollte, wenn überhaupt, nur mit einem schwachen Strahl eingesetzt werden, Hochdruckreiniger oder Scheuermittel dagegen auf keinen Fall. Durch übermäßigen Druck bestünde die Gefahr, dass die Nylonfasern reißen oder die sie schützende Kunststoffummantelung beschädigt wird.

Tischplatten aus HPL (High Pressure Laminate) oder Keramik richtig säubern

Das Material HPL, also ein unter Hochdruck verpresstes Laminat aus mehreren, in Melaminharz getränkten Papierschichten, ist aufgrund seiner Abrieb-, Kratz- und Schlagfestigkeit, insbesondere als Tischplatte, im Outdoorbereich äußerst beliebt. Ebenso wie Keramik ist es UV- und witterungsbeständig, langlebig sowie fleckenbeständig und pflegeleicht. Wie so oft gilt: milde Seifenlauge, ein Schwamm oder eine weiche Bürste sollten zum Reinigen genügen, Hochdruckreiniger, aggressive, chemische Mittel oder Scheuermittel dagegen sind verboten.

Sofern sich Ihre Holzterrasse ebenfalls eine solche Schönheitsbehandlung wünscht, haben wir hier für Sie die richtige Vorgehensweise zusammengestellt: Reinigung einer Holzterrasse.

Dann wünschen wir eine tiefenentspannte Outdoor-Saison!